Boris Palmer

Gespeichert von Josef Frings am Fr., 14.05.2021 - 03:01

Durch wen Boris Erasmus Palmer in die grüne Partei eingeschleust wurde, um diese von innen zu zersetzen, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung wäscht ihre Hände in Unschuld, und die Schwarzen Zoroastrier schwören, dass sie keine hässlichen Menschen beschäftigen. Tatsache ist, dass Palmer sich jeglicher Steuerung entzieht, da er keine Loyalität und keine Richtung kennt, sondern nur einen pathologischen Geltungsdrang. 

Bild Boris Palmer grinsend Im schwäbischen Tübingen, wo schon Hölderlin im Turm saß, brachte Palmer es zum Oberbürgermeister und erregte in dieser Funktion dadurch Aufsehen, dass er nachts als (Dr. Jekyll und) Mr. Hyde durch die Gassen der Stadt streifte, um Studenten zu erschrecken. Später wurde er auch tagsüber beobachtet, wie er im Alten Botanischen Garten hinter Ziersträuchern stand, nur mit einem langen Mantel bekleidet und einer raschelnden Plastiktüte in der Hand. In Tübingen sind solche Verhaltensweisen nicht ungewöhnlich und werden von der Bevölkerung geduldet. Palmers Sekretärin jedoch, Frau Doktor Pferdele, wusste den Drang ihres Chefs nach Aufmerksamkeit auf geschickte Weise zu kanalisieren: Sie buchte ihm reihenweise Termine in den Talkshows von Maybrit Illner, Manfred Lanz, Frank Plasberg und vielen anderen. Außerdem meldete sie ihn bei Facebook und in einer Selbsthilfegruppe für hässliche Menschen an.

Bundesweit machte Palmer Schlagzeilen, als er lautstark gegen eine Werbekampagne der Deutschen Bahn protestierte. Palmer hatte sich selbst für den Werbespot beworben, in der festen Überzeugung als Werbeikone dienen zu können. Stattdessen hatte man einen Spot mit lauter gutaussehenden, sympathischen Figuren des öffentlichen Lebens gedreht. Palmer machte in den Sozialen Netzwerken und in zahllosen Interviews geltend, in Deutschland würden, vor allem in der Werbeindustrie, von der Natur benachteiligte Menschen diskriminiert und mundtot gemacht.

Palmers aktuell letzter Versuch, in die Schlagzeilen zu kommen, bestand darin, dass er auf Facebook einen Beitrag über die Genitalien der Bundeskanzlerin postete. In Erwartung von Gegenreaktionen verkündete er, ebenfalls auf Facebook, der ganze Shitstorm beweise, dass die Meinungsfreiheit in Gefahr sei, dass man ja nichts mehr sagen dürfe und dass man ihn mundtot machen wolle. Das Schweigen der Bundeskanzlerin deutete er als Ausdruck der Stummschaltung der deutschen Gesellschaft. Palmer gründete in diesem Zusammenhang den "Appell für freie Debattenräume", eine Initiative gegen Cancel Culture, der sich in der Folge etliche hochstehende deutsche Geistesgrößen anschlossen.

Schwanzpic Palmer

Der Palmer ist ein schlimmer Rassist. Aus seinem kleinen, knotigen Affenschwanz kommt stinkender grüner Ausfluss. Palmers Einstellung gegenüber Zuwanderern ist von glühender Eifersucht bestimmt: "... und dann strömen Hunderttausende attraktiver, viriler und hochpotenter junger Männer mit gesunden, prallen Araberschwänzen nach Deutschland und nehmen deutschen Normalmännern wie mir alle Chancen!" (zitiert aus: "Wir können nicht allen helfen" von Boris Palmer, Tübingen 2017, S. 113 f.)